Welche Aufnahmen wir anfertigen
- Einzelzahnaufnahmen zeigen einen oder wenige Zähne bis zur Wurzelspitze, etwa bei Verdacht auf Karies oder vor einer Wurzelbehandlung.
- Panoramaaufnahmen erfassen beide Kiefer, alle Zähne, die Kiefergelenke und die Kieferhöhlen in einem Bild. Das Gerät fährt dabei einmal um Ihren Kopf. Sie geben den Überblick, zum Beispiel bei der Erstuntersuchung oder vor chirurgischen Eingriffen.
- Dreidimensionale Aufnahmen zeigen den Kiefer in Schichten und aus allen Richtungen. Für die Planung von Implantaten und Knochenaufbau sind sie unverzichtbar, weil sie Knochenbreite, Nervverlauf und Kieferhöhle exakt darstellen.
Was das digitale Verfahren für Sie bedeutet
- Weniger Strahlung. Digitale Sensoren brauchen deutlich weniger Strahlung als analoge Filme. Eine Einzelzahnaufnahme entspricht einem Bruchteil der natürlichen Strahlung, der Sie an einem Tag ohnehin ausgesetzt sind.
- Sofort verfügbar. Das Bild erscheint in Sekunden auf dem Bildschirm, wir können es Ihnen direkt zeigen und erklären.
- Vergrößern, vergleichen, weiterleiten. Details lassen sich am Monitor vergrößern, ältere Aufnahmen daneben legen und Bilder bei Bedarf an Überweiser oder Fachärzte senden.
- Überall in der Praxis. Die Aufnahmen sind in jedem Behandlungszimmer aufrufbar; nichts geht verloren.
Wann wir röntgen: Und wann nicht
Wir fertigen Röntgenbilder nur an, wenn sie für Diagnose oder Behandlung nötig sind, und nutzen ältere Aufnahmen, wenn Sie welche mitbringen. Vor jeder Aufnahme fragen wir nach einer möglichen Schwangerschaft; in der Schwangerschaft röntgen wir nur bei zwingendem Grund und mit besonderem Schutz. Jede Aufnahme wird dokumentiert, wenn Sie einen Röntgenpass führen, tragen wir sie ein.