Wofür wir den Scanner nutzen
- für Kronen, Brücken, Inlays und Prothesen, der Scan geht direkt in unser Zahnlabor
- für die Planung von Alignern: Aus dem Scan entsteht die Animation, die Ihnen das Ergebnis vorab zeigt
- für Knirscher-, Schnarch- und Sportschienen
- für Implantatversorgungen, kombiniert mit dem 3D-Röntgenbild
- zur Dokumentation: Scans lassen sich vergleichen, sodass wir Veränderungen an Zähnen und Zahnfleisch über Jahre nachvollziehen können
Was der Scan für Sie bedeutet
- Angenehmer. Kein Löffel, keine Masse, kein Würgereiz. Sie können zwischendurch schlucken und atmen, wie Sie möchten. Für Angstpatienten und Kinder ein spürbarer Unterschied.
- Genauer. Das digitale Modell ist präziser als ein Gipsabdruck, und wir sehen am Bildschirm sofort, ob alles erfasst ist. Ungenauigkeiten, die beim klassischen Abdruck durch Verzug der Masse entstehen, fallen weg.
- Schneller. Der Scan geht ohne Postweg ins Labor; die Modellherstellung aus Gips entfällt.
- Nachvollziehbar. Sie sehen Ihr Gebiss in 3D auf dem Bildschirm, das erleichtert Erklärungen enorm.
Zusätzlich bestimmt der Scanner die Farbe Ihrer Zähne, was dem Labor hilft, Zahnersatz farblich passend zu fertigen. Die endgültige Farbabstimmung nehmen wir bei sichtbaren Zähnen trotzdem persönlich vor.
Wann ein klassischer Abdruck trotzdem sinnvoll ist
In wenigen Situationen, etwa bei bestimmten Vollprothesen, liefert ein herkömmlicher Abdruck noch bessere Ergebnisse. Dann verwenden wir ihn und sagen Ihnen vorher, warum.